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In dem halbjährlich stattfindenden Abstimmungsgespräch zwischen dem Oberbürgermeister der Hansestadt Greifswald, Dr.Fassbinder, und dem Vorsitzenden des Greifswalder Sportbundes, Bernt Petschaelis, ging es gestern um mehrere kommunale sportpolitische Themen, die sich teilweise mit den Punkten des letzten Sportausschusses deckten.
So wurde sich über den aus Sicht des Sportbundvorsitzenden scheinbar sittenwidrigen Vertrag der Stadt mit der DLRG im Strandbad Eldena ausgetauscht. Hier gibt es akuten Handlungsbedarf, um das Bodden schwimmen und Ryckhangeln im Rahmen des Fischerfestes 2018 nicht in Gefahr zu bringen.

Darüber hinaus ging es um die Forderung eines einheitlichen Verfahrens zur Werbung in Sporthallen sowie die aktuellen Probleme von Parkmöglichkeiten im Bereich der Hafenstraße 56 (Kanuzentrum) und in Eldena. Hier gilt es möglichst schnell eine Lösung für alle beteiligten Partner zu finden, um insbesondere die Vorbereitung und Durchführung von sportlichen Großveranstaltungen nicht zu gefährden und eine generelle Regelung für alle Sportler dauerhaft zu schaffen.

Die Überplanung der Südmole in Eldena, wo der Oberbürgermeister auf konkrete Vorhaben der betroffenen Sportvereine wartet, die geplante Neuregelung der Vertragsgestaltung für das Freizeitbad zwischen den Stadtwerken und der Hansestadt Greifswald und eine zukünftige, möglichst sportfachgerechte Besetzung von neu zu besetzenden Stellen innerhalb der Stadtverwaltung spielten dabei eine Rolle. Insbesondere die neuen Vertragsregelungen zur zukünftigen Nutzung des Freizeitbades hat für viele Sportvereine eine große Bedeutung, vor allem für die dort beheimateten bzw. trainierenden Vereine.

Auch auf den weiterhin wichtigen Stellenwert der alten Sporthalle der Caspar-David-Friedrich-Schule für den Sport in Greifswald wies Bernt Petschaelis nochmals eindringlich hin.