Die Konrad Adenauer Stiftung führte im Greifswalder Krupp Kolleg eine interessante Veranstaltung zum Thema "Brasilien und Mecklenburg-Vorpommern verbunden durch die Olympischen Spiele" durch. So referierte Dr.Florian Rehli, Länderreferent Brasilien im Auswärtigen Amt, über die aktuelle politische Situation in Brasilien und über die geplante Ordnung und Sicherheit während der Olympischen Spiele in Rio. Torsten Haverland , Geschäftsführer des Landessportbundes , informierte über die Teilnahmechancen von Sportlern Mecklenburg-Vorpommerns an den Spielen und über die zahlreichen Probleme des Leistungssports auf Landes- und Bundesebene . Aus heutiger Sicht kann davon ausgegangen werden, dass eventuell 5 Sportlerinnen und Sportler an den Olympischen Spielen und 10 Sportlerinnen und Sportler an den Paralympics teilnehmen könnten. Eine interessante Diskussion sportinteressierter Greifswalder Bürger und des Vorsitzenden des Sportbundes der Hansestadt Greifswald machte deutlich, dass es z.B. ohne grundsätzlicher Verbesserung der finanziellen Situation und Unterstützung des gesamten Leistungssports durch die Bundesregierung, eine verbesserte soziale Absicherung der Sportler während und insbesondere nach der sportlichen Laufbahn sowie der Ausbildung und Bezahlung guter Trainer, keine Verbesserung Deutscher Medaillenwertungen bei internationalen Meisterschaften zu erwarten und geben wird. Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird auch weiterhin im Nachwuchsleistungssport zahlreiche talentierte Sportlerinnen und Sportler entwickeln. Leider werden dann aber zu viele Aktive ihre sportliche Laufbahn beenden, um Studium und Beruf in den Vordergrund zu stellen bzw. viele das Land Mecklenburg-Vorpommern verlassen, weil sich an anderen Standorten der Bundesrepublick bessere materielle und berufliche Chancen bzw. Perspektiven ergeben.

Die Konrad Adenauer Stiftung führte im Greifswalder Krupp Kolleg eine interessante Veranstaltung zum Thema “Brasilien und Mecklenburg-Vorpommern verbunden durch die Olympischen Spiele” durch. So referierte Dr.Florian Rehli, Länderreferent Brasilien im Auswärtigen Amt, über die aktuelle politische Situation in Brasilien und über die geplante Ordnung und Sicherheit während der Olympischen Spiele in Rio.

Torsten Haverland , Geschäftsführer des Landessportbundes , informierte über die Teilnahmechancen von Sportlern Mecklenburg-Vorpommerns an den Spielen und über die zahlreichen Probleme des Leistungssports auf Landes- und Bundesebene . Aus heutiger Sicht kann davon ausgegangen werden, dass eventuell 5 Sportlerinnen und Sportler an den Olympischen Spielen und 10 Sportlerinnen und Sportler an den Paralympics teilnehmen könnten.

Eine interessante Diskussion sportinteressierter Greifswalder Bürger und des Vorsitzenden des Sportbundes der Hansestadt Greifswald machte deutlich, dass es z.B. ohne grundsätzlicher Verbesserung der finanziellen Situation und Unterstützung des  gesamten Leistungssports durch die Bundesregierung, eine verbesserte soziale Absicherung der Sportler während und insbesondere nach der sportlichen Laufbahn sowie der Ausbildung und Bezahlung guter Trainer, keine Verbesserung Deutscher Medaillenwertungen bei internationalen Meisterschaften zu erwarten und geben wird.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird auch weiterhin im Nachwuchsleistungssport zahlreiche talentierte Sportlerinnen und Sportler entwickeln. Leider werden dann aber zu viele Aktive ihre sportliche Laufbahn beenden, um Studium und Beruf in den Vordergrund zu stellen bzw. viele das Land Mecklenburg-Vorpommern verlassen, weil sich an anderen Standorten der Bundesrepublick bessere materielle und berufliche Chancen bzw. Perspektiven ergeben.

Brasilien und M/V verbunden durch Olympische Spiele
Die Konrad Adenauer Stiftung führte im Greifswalder Krupp Kolleg eine interessante Veranstaltung zum Thema "Brasilien und Mecklenburg-Vorpommern verbunden durch die Olympischen Spiele" durch. So referierte Dr.Florian Rehli, Länderreferent Brasilien im Auswärtigen Amt, über die aktuelle politische Situation in Brasilien und über die geplante Ordnung und Sicherheit während der Olympischen Spiele in Rio. Torsten Haverland , Geschäftsführer des Landessportbundes , informierte über die Teilnahmechancen von Sportlern Mecklenburg-Vorpommerns an den Spielen und über die zahlreichen Probleme des Leistungssports auf Landes- und Bundesebene . Aus heutiger Sicht kann davon ausgegangen werden, dass eventuell 5 Sportlerinnen und Sportler an den Olympischen Spielen und 10 Sportlerinnen und Sportler an den Paralympics teilnehmen könnten. Eine interessante Diskussion sportinteressierter Greifswalder Bürger und des Vorsitzenden des Sportbundes der Hansestadt Greifswald machte deutlich, dass es z.B. ohne grundsätzlicher Verbesserung der finanziellen Situation und Unterstützung des gesamten Leistungssports durch die Bundesregierung, eine verbesserte soziale Absicherung der Sportler während und insbesondere nach der sportlichen Laufbahn sowie der Ausbildung und Bezahlung guter Trainer, keine Verbesserung Deutscher Medaillenwertungen bei internationalen Meisterschaften zu erwarten und geben wird. Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird auch weiterhin im Nachwuchsleistungssport zahlreiche talentierte Sportlerinnen und Sportler entwickeln. Leider werden dann aber zu viele Aktive ihre sportliche Laufbahn beenden, um Studium und Beruf in den Vordergrund zu stellen bzw. viele das Land Mecklenburg-Vorpommern verlassen, weil sich an anderen Standorten der Bundesrepublick bessere materielle und berufliche Chancen bzw. Perspektiven ergeben.
Brasilien und M/V verbunden durch Olympische Spiele