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Am 21.März fand in der Erwin-Fischer-Schule Greifswald der 18. Ordentliche Sporttag des Sportbundes Hansestadt Greifswald e.V. statt.

Der Vorsitzende Bernt Petschaelis übermittelte zur Begrüßung die Grüße der Vorsitzenden des Ausschusses für Sport,Jugend und Soziales Dr. Mignon Schwenke mit dem Hinweis, dass auf der nächsten Ausschusssitzung wie abgesprochen die zwei Vertreter benannt werden, die den Vorstand des Sportbundes bei der Besetzung der zukünftigen halben hauptamtlichen Stelle unterstützen werden.

Nachdem ein Dringlichkeitsantrag der Fußballer des  Greifswalder SC zur Bildung einer Kommission mit Vereinsvertretern zur Auswahl der Person für die hauptamtliche Stelle scheiterte und damit keine Mehrheit fand, wurde die Tagesordnung wie vorgesehen bestätigt.

Der Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden über den zurückliegenden Berichtszeitraum und der Haushaltsabschluss 2016 wurde von den Vereinsdelegierten zur Kenntnis genommen und der Vorstand für das Haushaltsjahr 2016 gleichzeitig entlastet. Auch der Finanzplan für das Jahr 2017 wurde bestätigt.

Da der bisherige Greifswalder Vertreter im Vorstand des Kreissportbundes, Bernt Petschaelis, sich nicht mehr für diese Aufgabe zur Verfügung stellte, wurde eine Neuwahl erforderlich. Auf Beschluss des Vorstandes des Greifswalder Sportbundes und mehrerer Greifswalder Sportvereine stellte sich der ehemalige langjährige Sportausschussvorsitzende der Bürgerschaft und Mitglied des Sportfördervereins, Alexander Krüger, als Kandidat zur Verfügung. Nach einer Begründung seiner Eignung für diese Funktion durch den Vorsitzenden Bernt Petschaelis und seiner eigenen Vorstellung wurde er mit 53 Ja-Stimmen und einer Enthaltung als Vertreter Greifswalds für den Vorstand des Kreissportbundes gewählt.

In der stets sachlich und konstruktiv geführten Diskussion wurde einmal mehr deutlich, dass verschieden Vereinsvertreter auf die problematische Sporstättensituation in Greifswald aufmerksam machten. So soll der Verkauf und Abriß vorhandener kommunaler Sporthallen unbedingt überdacht und gestoppt werden. Dies ist aktuell ein Hauptthema bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen für den Sport in der Hansestadt Greifswald.